Montag, 29. Juni 2009, 22.36 Uhr
vor ein paar tagen hatten wir¹ noch die absicht geäußert, mal wieder den ingeborg-bachmann-vorlesewettbewerb zu kommentieren. aber wir sind im streik, die lupinen sind vorerst abgeschaltet.
wir wollen ernst a. grandits zurück! wir wollen ernst a. grandits zurück! wir wollen ernst a. grandits zurück!
¹ wir sind: a+a.
Abgelegt unter allgemein | Keine Kommentare »
Montag, 22. Juni 2009, 17.14 Uhr
frösche bemerken keinen schmerz beim kochen?!
verpiss dich, tierquäler! das ist ein vegetarisches blog!
Abgelegt unter allgemein | Keine Kommentare »
Montag, 22. Juni 2009, 10.14 Uhr
wenn leute meinen namen googlen.
(glaub nicht, ich würde es nicht merken.)
Abgelegt unter allgemein | 2 Kommentare »
Donnerstag, 18. Juni 2009, 0.47 Uhr
heute im supermarkt strohhalme mit integriertem geschmackserlebnis gekauft; man könnte sie auch strohhalme 2.0 nennen. milch wird durch aromatisierte kügelchen gesaugt, wodurch sie dann nach erdbeere schmeckt (erdbeere hier: das, was mitteleuropäer für erdbeergeschmack halten). war einen moment lang ziemlich aufregend, muss ich aber nicht nochmal haben.
einen moment lang ziemlich aufregend war es auch, als ich dachte, ich müsste tatsächlich noch einmal in meinem leben ein microfiche-lesegerät bedienen. dann aber habe ich adelungs grammatisch-kritisches wörterbuch der hochdeutschen mundart online beim digitalisierungszentrum der bayrischen staatsbibliothek gefunden, worüber ich gar nicht so unglücklich war. ein bisschen nostalgisch werde ich schon, wenn ich mir ausmale, dass die generation der germanisten nach mir, wenn schon meine germanistwerdung so verläuft, sich wahrscheinlich nicht mehr mit den kleinen fischlis herumschlagen muss. aber andererseits benutze ich ja auch keinen walkman mehr (obwohl ich mich damals, als mein opa mir meinen ersten geschenkt hat, tierisch gefreut habe). naja, der adelung ist also online verfügbar, und das ist prima, und das textkorpus (ja, das korpus. geht mir auch schwer von der zunge, ist aber so, wenn es um texte geht. könnte eigentlich mal recherchieren, warum das so ist) steht so halbwegs. einen kleinen crashkurs über begriffsanalysen habe ich auch bekommen (»achten sie auf kollokationen. betrachten sie die lexematischen nachbarn. womit wird das wort kontrastiert? analysiere sie die verben. usw.«), wir gehen also scheinbar vorwärts.
nicht nur scheinbar, sondern auch tatsächlich vorwärts gegangen ist es mit dem magazin von aufstieg und fall. das gibt es seit montag hauptsächlich in bahnhofsbuchhandlungen zu kaufen. nicht nur meines artikels wegen empfehlenswert, auch die bildstrecke über das holifest zum beispiel ist richtig toll.

Abgelegt unter allgemein | Keine Kommentare »
Samstag, 6. Juni 2009, 23.09 Uhr
dass heinrich deterings vortrag über »visions of johanna« von bob dylan großartig war, muss ich wohl nicht weiter erwähnen. stattdessen stelle ich mein neuestes projekt vor, mit dessen ausarbeitung ich just in diesem moment beschäftigt bin. es hat sieben szenen; und zwar handelt es sich um:
#1 eine idee für eine novalis-fanfiction, in der ich die rolle des saufkumpels einnehme, der seiner hähnchenbude wegen von allen nur schlegel genannt wird.
#2 wir führen eine heiße sm-beziehung, bei der ich selbstverständlich toppe. alles scheint gut, bis ein tödlicher dämon namens sophie…
#3 … meinen sub in besitz nimmt, worauf ich ihn mit der kraft des dichterischen wortes und nicht zuletzt mit hilfe von glühenden grillzangen von bann und zauber befreie.
#4 um novalis für seine schwäche zu strafen, zwinge ich ihn, den gesamten wilhelm meister auswendig zu lernen. er bemerkt allerdings nicht, dass…
#5 … ich das mal wieder vollkommen ironisch gemeint habe und lässt jede pein einen stachel der wollust seyn. (tbc!)
#6 bei einem ausschweifenden sex- und würgeritual haucht der geliebte freiherr schließlich sein leben aus (fichte im hintern ging vermutlich etwas zu weit).
#7 versuche, den schlechten plot der story zu rechtfertigen, indem ich dafür das wort transzendentalpoesie erfinde und unverständlichkeit zu einer coolen sache erkläre. kategorie: romance.
Abgelegt unter allgemein | Keine Kommentare »
Freitag, 5. Juni 2009, 2.10 Uhr
und wenn nicht romantisirt, dann doch wenigstens tomatisirt, denn was das romantisiren in der poësie, ist das tomatisiren beim kochen; nichts als eine qualit potenzirung. darüber, ob romantik grundsätzlich mit tomaten identificirt werden kann, bin ich mir zwar nicht so ganz sicher, ein nürnberger gemüseladen ist es hingegen sehr wohl.

Abgelegt unter allgemein | 4 Kommentare »
Mittwoch, 20. Mai 2009, 1.01 Uhr

Diese Tasse ist die wohl meistzitierte und umstrittenste Stelle deutscher Kriegsprosa.¹ Beziehungsweise steht diese Tasse so rum »gleich einem Blütenkelche, der zu tödlicher Befruchtung überflogen wird«².
¹ so sinngemäß irgendwann mal in der jungen freiheit.
² schrieb mal ernst jünger im pariser tagebuch (hatte offensichtlich öfter mal einen im tee).
Abgelegt unter allgemein | 4 Kommentare »
Sonntag, 17. Mai 2009, 21.51 Uhr
der vortrag von charles fillmore war erwartungsgemäß großartig.
so grob gesagt ging es um bestimmte grammatische konstruktionen, die in der praktischen verwendung probleme aufwerfen können. zum beispiel bezeichnen »standing right of the queen« und »standing to the queen’s right« (zu deutsch: »rechts von der königin stehen« und »zur rechten der königin stehen«) nur scheinbar dieselbe position. während »the dog of the queen« und »the queen’s dog« tatsächlich auf denselben hund verweisen, muss beim ersten beispiel die perspektive berücksichtigt werden; wenn man neben der königin steht, ist das kein problem (man möchte ja meinen, dass das leben der menschen, die neben der königin stehen dürfen, ohnehin mit anderen problemen verziert ist als z.b. das meine), befindet man sich aber ihr gegenüber, so ist der mann zu ihrer rechten nicht der mann rechts, sondern der mann links von ihr. ich weiß das, meine leser wissen es hoffentlich auch, ein computerprogramm hingegen wüsste das nicht, weil die bedeutung der wendung hier nicht nur von der grammatischen konstruktion, sondern auch vom weltwissen abhängt. charles fillmore hatte noch mehr schmunzelige sätze zu diesem phänomen; so zum beispiel den unterschied zwischen »i get half your salary« (da denkt man dann so: hm, armer, unterbezahlter hund) und »i get half of your salary« (hier denkt man vermutlich eher: waaaas? finger weg von meinem gehaltsscheck!), also man sieht schon, linguistik kann charmantes kino sein.
ebenfalls charmantes kino war der diesjährige eurovision song contest, denn ich habe auf den niedlichsten teilnehmer gesetzt und so den ersten preis beim tippspiel abgestaubt. der cartoon bar in nürnberg also ein glückliches danke für eine flasche champagner und den praktischen eiscrusher (von dem, wenn ich das richtig übersehe, insbesondere meine zukünftigen gäste profitieren werden).
und hier, und jetzt, ein handyfoto mit echt mieser qualität von mir und dem schampus.

Abgelegt unter allgemein | Keine Kommentare »
Donnerstag, 14. Mai 2009, 22.13 Uhr
morgen kommt charles fillmore für einen vortrag nach erlangen! ich bin ja so aufgeregt!
Abgelegt unter allgemein | Keine Kommentare »
Sonntag, 10. Mai 2009, 18.26 Uhr
vorhin kurz über der kdu eingenickt. träumte, die sz habe einen artikel veröffentlicht, in dem also sprach zarathustra fälschlicherweise wagner zugeschrieben wurde; verfasste deswegen wütend einen blogeintrag mit dem titel »wagner raus – rein mit strauss!«, wachte dann aber auf und bemerkte, nun wieder im besitz meiner urteilskraft, dass da natürlich nie wagner stand. den tollen slogan wollte ich aber trotzdem nicht für mich behalten.
Abgelegt unter allgemein | 4 Kommentare »
Donnerstag, 7. Mai 2009, 19.31 Uhr
unfall mit teelicht bringt es an den tag: auf mich wartet irgendwo ein spiegelei.

Abgelegt unter allgemein | 2 Kommentare »
Mittwoch, 6. Mai 2009, 21.19 Uhr
bin zur zeit ziemlich eingespannt und komme daher mal wieder kaum zum bloggen. mein neuer prof fährt ziemlich auf die kommunikation von steinzeitmenschen ab, und da ich davon so gut wie gar keine ahnung habe, musste ich einige zeit lang recherchieren, ob der homo erectus sprachfähig war und welche vokale der neandertaler artikulieren konnte. dabei bilde ich mich nicht nur mit fachliteratur weiter; auch die tägliche zugfahrt ist da immer wieder informativ. es ist unglaublich, was manche menschen lautlich äußern. meine beiden favoriten sind momentan die zwei folgenden sätze:
1) »diese schlampen sind alle über meinem niveau.«
(aussage eines mädchens, schätzungsweise anfang zwanzig, viel zu hell blondiert. das gespräch handelte von anderen mädchen, die sie zwischendurch auch als »negerschlampen« bezeichnete. ich habe ihr bei dem satz innerlich zugestimmt, denn auch ich gehe davon aus, dass diese anderen mädchen eindeutig über ihrem niveau liegen.)
2) »wir sprechnan schon ein paar sachen anderster aus. beispiel weiß ich jetzt keins.«
(hihi.)
Abgelegt unter allgemein | 1 Kommentar »
Samstag, 25. April 2009, 21.17 Uhr
und das stelle ich jetzt mal so in den raum: als alternative könnte ich dir samstag anbieten. die aufgabe, die hermetische lyrik betreffend, kann ich leider nicht übernehmen, weil ich kein spanisch kann. hermeneutische differenz, erlebte rede, distichon, katharsis, topos. herr k. hat mir mal, nachdem ich ihn nach einem rezept für süße grießnockerl gefragt habe, erklärt, dass ich unbedingt besser kochen lernen muss, sonst werde ich nicht geheiratet. ich mochte sie, hab aber schon jahrelang nicht mehr darin geblättert. m. hat mich heute gefragt, wann ich endlich sanskrit lerne, die hat ein rad ab. vielleicht wäre mein leben einfacher geworden, wenn ich mich den grammatikern angeschlossen hätte. ob du mir die tür aufgehalten hast, weiß ich gar nicht. bitte um enlightenment. ich finde, man muss das mit V schreiben, sonst kann mans gleich lassen. ungefähr so, wie es sich anfühlt, wenn man troja ausgräbt, das kannst du dir sicher gut vorstellen. meine mutter könnte dir geschichten darüber erzählen, wie ich nur noch schwarze nahrung zu mir genommen habe. dafür bräuchte man eigentlich hauspersonal. dann hätten wir eine krise, und das ist nicht romäntic. eine goldschlägerei ist ein betrieb, in dem gold zu blattgold plattgehauen wird. pläng. pläng. pläng. pläng. dazu nimmt sie ihre nerzjacke und ein kofferset von louis vuitton mit. ist das jetzt verständlicher? deswegen ist er unternehmensberater für epochenwechsel.
Abgelegt unter allgemein | 1 Kommentar »
Samstag, 25. April 2009, 5.26 Uhr
habe mein handy verloren, bin darüber also nicht mehr erreichbar.
Abgelegt unter allgemein | 1 Kommentar »
Freitag, 17. April 2009, 5.36 Uhr
für die rubrik top: es auf die reihe kriegen, sich unter einem pseudonym ins dozentenverzeichnis eintragen zu lassen. captchas als rohrschachtest benutzen, weil man ohnehin immer obszönitäten darin liest und sich dadurch teure therapiesitzungen sparen. bei der erwähnung teurer therapiesitzungen wissend nicken und einen gequälten gesichtsausdruck probieren .
Abgelegt unter allgemein | Keine Kommentare »
Sonntag, 12. April 2009, 2.21 Uhr
und schon wieder ein nachtrag.
ursprünglich wollte ich erzählen, wie ich meine erste zeit mit twitter so fand, aber das ist ungefähr so spannend und lustig wie informationen darüber, wie andere leute ihren tee trinken, wann sie sich auf matheklausuren vorbereiten, welche züge gerade verspätung haben und wie sie lucian holland finden. obwohl… lucian holland ist tatsächlich spannend. denn erstens ist er lucian holland und zweitens kann er angeblich altgriechisch¹. aber lustig ist er, glaube ich, nicht.
lustig hingegen war ein grandioses missverständnis kürzlich auf einer kleinen feier, als die anwesenden einander von drogenerlebnissen aus ihrer jugend berichteten (selbstredend konnte ich kaum etwas beitragen); amüsante kleine geschichten, die allmählich in anekdoten über campingurlaube sich wandelten. besonders schön war die groteske, die ein mitarbeiter der witwe meines ex-therapeuten über seinen vater erzählte; der soll mal irgendwelche kunstwerke in die kanadische küste gehauen haben, was die kanadier, so will es die fama, ungnädiger aufnahmen, als man es erwarten würde. in dieser trauten partystimmung platzte dann der schöne c. mit einem flammenden outing heraus. »ich«, sagte der schöne c., »ich war ja mal auf texel.« wow, dachten wir uns da, das muss ein ziemlich heftiger stoff sein. denn von dieser droge hatte noch keiner gehört. klang irgendwie chemisch; sicher sowas wie crystal meth oder gar mehr von übel. krassomat, hätten wir gar nicht von ihm gedacht. aber dann befreite uns eine kleine horizontverschmelzung von unverständnis und sorge; texel ist nämlich nur so eine insel.
¹ eine anspielung auf ein gespräch zwischen hildegards freund und mir. er so: »warum magst du mich eigentlich?« und ich, errötend, so: »naja, du riechst gut. und du kannst altgriechisch.« das war natürlich geschwindelt. in wahrheit mag ich ihn, weil es so toll klingt, wenn er hermeneutik sagt (womit wir wieder beim thema wären). ich bin fest davon überzeugt, dass seine aussprache an seiner osteuropäischen herkunft liegt, hildegards freund aber behauptet, auf altgriechisch spräche man das wirklich hermene-utik (womit wir jetzt doch wieder bei der fußnote sind). hihi, schon wieder geschwindelt. ganz in echt mag ich ihn, weil er umwerfender ist als ein elefant, der in einem supermarkt an einer dosenpyramide aus campbell-suppen vorbeigeht, die unterbezahlte angestellte stundenlang aufgeschichtet haben.
Abgelegt unter allgemein | Keine Kommentare »
Samstag, 11. April 2009, 1.14 Uhr
die vorliegende geschichte habe ich einige weile unterschlagen, denn sie enthält obszönes. damit das nicht allzusehr auf mich zurückfällt, widme ich sie dem formidablen thorn, auch þ genannt, denn wäre er nicht nach konstanz gezogen, hätte sie sich nur wenige minuten von seiner wohnung entfernt abgespielt. außerdem, glaube ich, mag er obszönes. das unbeschreibliche soll also getan werden.
nunja. ich war also mal wieder in diesem gebrauchtbuchladen, »dessen charme hauptsächlich durch höllenturmartige regale ausgelöst wird, die scheinbar wahllos mit schmökern aller art bestückt wurden«, wie ich es bereits an anderer stelle beschrieben habe. während ich also so durch den papiermoloch schleiche, schwirrt interessante wahrnehmung durch meinen angulus oculi. auf ungefähr acht uhr steht ein lovecraft, aber irgendwas stimmt da nicht. er ist nicht von diesem magentafarbenen einband der suhrkampschen phantastikreihe umschmulchert, also kann es eigentlich gar kein lovecraft sein. ein zweiter blick bestätigt diese vermutung, und ich muss nun sehr mit mir ringen, nicht ein schockiertes what?! the?! fuck?! aus meiner stimmritze herauszuschleudern. denn was da steht, ist verstörend. hier wird es ereignis. das wort auf dem einband ist wahrhaft anstößig und soll der wahrung guter sitten wegen lediglich umschrieben werden. nehmen wir daher an, da stünde ungefähr »das ewig-weibliche zieht uns hinan«, der leser möge das bitte selbst entschlüsseln.¹ da ich mein bedürfnis nach lautlicher eruption kaum mehr kontrollieren kann, wage ich einen zweiten realitätscheck und betrachte das zotige element erneut. dass da in wirklichkeit »wozencraft« steht, ist nicht so schön, als dass ich weiterhin vor dem regal verweilen wollte, aber doch immerhin so halbwegs beruhigend. zur tiefenentspannenden beruhigung musste ich dann aber erstmal den halben laden aufkaufen.
¹ wer es nicht errät, darf einen fragenden kommentar hinterlassen. ich gebe noch den hinweis, dass es eine sache ist, die bei goethe biographisch einige relevanz hat. und der ausdruck ist unter gender-gesichtspunkten problematisch und höchstens bei lady bitch ray erlaubt.
Abgelegt unter allgemein | Keine Kommentare »
Donnerstag, 9. April 2009, 6.47 Uhr
aus dem penny-prospekt: »taschenkrebs-aufstrich« und »lachspralinen«.
Abgelegt unter allgemein | 1 Kommentar »
Donnerstag, 9. April 2009, 6.26 Uhr
ich war letztens auf einer party, wo ich nicht nur mit hildegards freund und franks freund auf dem sofa gekuschelt, sonder mich auch mit a. unterhalten habe, der bäume ethisch findet; zumindest hat er das mal mit ordentlich herzblut verlauten lassen; und während ich so mit ihm geredet habe, kam ein anderer typ an, der irgendwas diskutieren wollte, und dann habe ich, man merkt sicher, dass ich da bereits geringfügig angetüdelt war, gesagt »naja, als mitteleuropäer bin ich ja irgendwo durch meine sozialisation auch kantianer blabla«, und dann hat a. gesagt »geil, wie du deine sätze immer anfängst«, und dann dachte ich, ich fänds noch geiler, wenn leute mal gut fänden, wie ich die sätze dann beende.
Abgelegt unter allgemein | Keine Kommentare »
Mittwoch, 8. April 2009, 0.54 Uhr
habe mir einen individuell auf mich angepassten bildschirmhintergrund gebastelt, damit spätere generationen mir bescheinigen können, ein krasses oeuvre hingefetzt zu haben, das irgendwie echt viel über mich aussagt und irre intensiv ist, also so gefühlsmäßig.
(die bilder habe ich natürlich nicht selbst gemacht, sondern auf flickr geklaut, weiß aber nicht mehr, von wem alles; das links oben jedenfalls ist von jonask, das unten rechts, glaube ich, auch.)

Abgelegt unter allgemein | Keine Kommentare »